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Tabak, Alkohol, Doping, Drogen und nichtstoffliche Drogen haben im (Jugend)Sport überhaupt nichts zu suchen. Fairness und Teamgeist sollten im Sport an oberster Stelle stehen.

Der maßvolle genussorientierte Verzehr von Alkohol gehört in unserer heutigen Welt zu unserer Kultur dazu. Müssen wir jedoch bei Jugendspielen (schon ab den C-Junioren) eine Kiste Bier/einen "Stiefel Bier" als Siegprämie ausloben - wie wäre es mit Spezi. Müssen wir als Trainer/Übungsleiter am Spielfeldrand mit einer Flasche Bier in der Hand und einer Zigarette im Mund stehen - wohl eher nicht. Wir sollten dafür Sorge tragen, dass unsere Jugendsportler in unseren Vereinen auch auf diesem Gebiet gut aufgehoben sind.

Die Württembergische Sportjugend hat im März 2010 das Präventionsprogramm »cool and clean« von der Dachorganisation der Schweizer Sportverbände "Swiss Olympic" übernommen. Das Ziel des Programms ist unter anderem, dass Jugendtrainer und -betreuer, Übungs- und Jugendleiter sich über sogenannte Vereinbarungen mit ihren jugendlichen Sportlern zu einem sauberen und fairen Sport bekennen.
Zum Programm »cool and clean« der Württembergischen Sportjugend: »cool and clean«

Infomaterialien zum Thema bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): BZgA oder bei kinderstarkmachen
 

 

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